Autogenes Training

1909 entwickelte Prof. J.H. Schulz die so genannten „autogenen Organübungen“, welche die Grundlage des seit den 30er Jahren bekannten „Autogenen Trainings“ bilden.

Prof. Schulz sprach von der „Selbstregulierung unwillkürlicher Körperfunktionen“ Damit meinte er, dass all jene Körperfunktionen, die durch den Willen nicht gesteuert werden können, durch reine Vorstellungskraft beeinflussbar sind.

Denn das fundamentale Gesetz heisst:
Der Gedanke ist eine Macht!

Das kritische, abwägende Denken kommt aus dem Bewusstsein und obwohl uns das Unterbewusstsein als etwas Verborgenes erscheint, beherrscht es unser Bewusstsein. Denn jeder Gedanke ist bestrebt sich mit Hilfe des Unterbewusstseins zu verwirklichen.

Mit Hilfe des AT wird der Mensch in die Lage versetzt, seine Gedanken zu steuern und die macht der Gedanken zu nutzen. Da jeder Mensch anders reagiert, kommt der eine rascher zu der andere etwas langsamer zum Erfolg. Das Vertrauen zu sich selbst wächst mit dem Üben.

Stress, Zeitnot, Hochleistung! Die ständig wachsenden Anforderungen im Beruf und Privatleben führen häufig zu Schlafstörungen, Nervosität, Reizbarkeit und innerer Unausgeglichenheit.

Das Autogene Training kann eine wirksame Hilfe anbieten. Das Verfahren der Selbstentspannung durch Konzentration auf autosuggestive Formeln bedeutet aktive Gesundheitsvorsorge und ermöglicht Ihnen, den Alltagsbelastungen gelassener zu begegnen.

Es ist ideal um sich in der Alltagshektik eine Pause zu gönnen - zum Abschalten, Loslassen, Erholen.

Das AT ist eine wissenschaftliche, medizinisch bewährte Methode zur konzentrativen Selbstentspannung.

Die wesentlichen Ziele des AT sind:

  • Ausgeglichenheit
  • Innere Harmonie
  • Ausgeprägtes Wohlbefinden
  • Erholsamer und tiefer Schlaf
  • Wege zu sich selbst
  • Gelassenheit
  • Leistungsfähigkeit Tiefe Entspannungsfähigkeit des Körpers Gesundheit

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